Vorstand, Beirat und Betriebsteam

Sie engagieren sich für das zentrumRANFT

Um unsere Vision zu verwirklichen, sind wir auf eine breite Unterstützung angewiesen. Wir alle verfolgen das Ziel, dem zentrumRANFT ein unverwechselbares Gesicht zu geben und einen offenen Ort der Meditation und der Begegnung zu schaffen.

 

Der Vorstand des Trägervereins «zentrumRANFT»

 
 
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Ursula Bründler Stadler, lic. phil. I, Präsidentin

1990 Lizenziat in der deutschen und spanischen Literatur und Sprachwissenschaft an der Universität Zürich. Seit 30 Jahren Unterrichtstätigkeit an der Kantonsschule Sursee, Aufbau und Leitung der psychologisch-pädagogischen Schülerberatungsstelle, Kurs- und Beratungstätigkeit in eigener Praxis und in diversen Bildungshäusern. Meditationen in der Hofkirche Luzern und der Kirche St. Agatha in Buchrain. Seit 2014 Studium der Theologie an der Universität Luzern. Mutter von drei erwachsenen Töchtern.

Das zentrumRANFT ist eine Stätte der Kraft, der Ruhe und der Reflexion. Wenn wir in unsere eigene Mitte finden, können wir einen Moment der freud- und lichtvollen Gegenwart wahrnehmen. Diese stärkt uns und gibt Energien frei, um nach aussen aktiv zu werden. Viele Menschen, die diesen Weg gehen, berichten davon, mit neuer Stärke dem Alltag bewusster begegnen zu können. Ich engagiere mich für dieses Haus, weil es den Rahmen für meditative Erfahrungen ermöglicht und somit aktiv zur Friedensarbeit beiträgt. Themen der Spiritualität im Zusammenhang mit gesellschaftlichen Prozessen zu reflektieren wird eine ebenso spannende Aufgabe sein.
— Ursula Bründler Stadler
 
 
 
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Markus Schmid, Vizepräsident

CEO und VR-Vizepräsident der Schmid Gruppe, Ebikon. Präsident des Netzwerks «Unternehmen Verantwortung».

Die Schmid Unternehmerstiftung unterstützt unter anderem gesellschafts- und sozialpolitische Tätigkeiten sowie die Jugend- und Erziehungsarbeit. In diesem Kontext sehen wir unser Engagement für das zentrumRANFT. Die Förderung Jugendlicher, der interreligiöse Dialog und die Friedensarbeit liegen mir persönlich besonders am Herzen.
— Markus Schmid
 
 
 
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Martina Bär, Dr. theol.

Dozentin an der Theologischen Fakultät der Universität Fribourg, Fachperson für interreligiösen Dialog auf der Fachstelle «Kirche im Dialog» (Bern) und Mitarbeit im Haus der Religionen, Bern.

Ich finde es wichtig, dass wir uns ganzheitlich weiterentwickeln. Das zentrumRANFT eröffnet den Raum, auf ganz unterschiedlichen Ebenen des Lebens einen Schritt weiterzukommen, ohne eine ganz spezielle “Marschrichtung” aufdrängen zu wollen. Das unterstütze ich gerne!
— Martina Bär
 
 
 
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Felicitas Fanger, Dr. des. phil. I

Promovierte Erziehungswissenschaftlerin und Kantonsschullehrerin für Pädagogik/Psychologie, Leitung einer schulinternen Beratungsstelle für Schülerinnen und Schüler.

Ich habe grossen Respekt vor den jungen Erwachsenen und kümmere mich gerne um deren Wohlergehen. Das zentrumRANFT bietet mit seiner Vision, eine Wohngruppe für junge Erwachsene aufzubauen, ein Stück Heimat. Die Bewältigung des Alltags in der Wohngruppe schafft ihnen Raum für spannende Begegnungen sowie viel Lebensfreude.
— Felicitas Fanger
 
 
 
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Jörg Lustenberger

Dozent an der Hochschule Luzern und an der Wirtschaftsmittelschule Luzern. CEO der Firma apple a day GmbH.

Friedensförderung ist in unserer Zeit ein sehr bedeutendes Thema. Mit der Spieltheorie kann aufgezeigt werden, dass Lösungen für komplexe Problemstellungen gefunden werden können, welche für mehrere Parteien gewinnbringend sind, was mich fasziniert. Ich unterstütze den Verein aufgrund meines Hintergrunds gerne in rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Belangen.
— Jörg Lustenberger
 
 
 
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Zoe Stadler, MSc FHO in Engineering

Ingenieurin, Projektleiterin und Geschäftsführerin.

An diesem Projekt interessiert mich die Komplexität der Friedensarbeit, welche speziell mit dem interreligiösen Dialog gefördert werden soll. Wir möchten hier einen Ort der Solidarität mit Mensch und Umwelt schaffen. Dies geht vom Kursangebot über die gelebte Gemeinschaft bis hin zu den konsumierten Produkten und dem biologischen Gartenbau. Wir suchen Lösungsansätze für ökologische und soziale Probleme und möchten diese in den Alltag integrieren. Das fasziniert mich.
— Zoe Stadler
 

Der Beirat

 
 
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Franz Enderli

Regierungsrat des Kantons Obwalden, Bildungs- und Kulturdirektor, Stiftungsratspräsident der Burch-Korrodi-Stiftung, dipl. Theologe.

Mit der Häusergruppe St. Dorothea auf dem Felsen beim Flüeli verbindet mich eine bald 40-jährige Geschichte. Ob als Friedensdorf von Jungwacht und Blauring oder als Haus Via Cordis, ob mit oder ohne Gemeinschaft der Dorothea-Schwestern, immer war es für mich wichtig zu wissen, dass es dieses besondere Haus auf dem Flüeli gibt: als Ort der Begegnung, als Ort der Auseinandersetzung, zeitweise als Ort der Jugend, der Kreativität, als Ort der spirituellen Kurse, als Ort des Auftankens, als Ort …

Ich bin dankbar, dass eine neue Trägerschaft gefunden werden konnte, die unter einem neuen Namen und in einer neuen Ausrichtung dieses Haus für suchende Menschen öffnet und weiterführen will. Für den Heimatort von Bruder Klaus ist dies besonders wichtig.
— Franz Enderli
 
 
 
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Markus Grieder

Pfarrer, evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Urnäsch.

Nachdem der Verein Via Cordis das Haus verkaufen musste, finde ich es schön und stimmig, dass das Anliegen der Meditation an diesem Ort weitergepflegt werden kann. Mich spricht auch die interreligiöse Offenheit an. Neben dem christlichen Herzensgebet, das ich seit über 30 Jahren übe, gilt mein besonderes Interesse dem tibetischen Buddhismus und inzwischen auch dem Schamanismus, wie ich ihn aus Nepal kenne.
— Markus Grieder
 
 
 
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Franz-Xaver Jans-Scheidegger

Theologe, Psychologe, Psychotherapeut, Gründer der Via-Cordis-Weggemeinschaft,  Dozent, Lehranalytiker und Supervisor am ISAPZ (Internationales Seminar für analytische Psychologie Zürich). Kursleiter in der meditativen Praxis der christlichen Kontemplation im gesamten deutschsprachigen Raum.

In der neuen alten Bewegung zentrumRanft lebt eine Friedensdynamik weiter, die mittlerweile über 600 Jahre in der Spiritualität von Bruder Klaus und seiner Frau Dorothea verankert ist. Die Botschaft, welche durch sein Meditationsrad leuchtet, hat an Aktualität noch nichts verloren. Ich bin dankbar, dass sich hier an seinem Wirkungsort immer wieder Personen unterschiedlicher Gruppierungen zusammenfinden, die mit zeitgemässen und kreativen Ansätzen das Friedensanliegen weitertragen. Ich wünsche dem Trägerverein mit seinen Akzenten Solidarität, Ökologie und Spiritualität ein gutes Gelingen.
— Franz-Xaver Jans-Scheidegger
 
 
 
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Markus Ries, Prof. Dr. theol.
Kirchenhistoriker an der Theologischen Fakultät Luzern

Der Ranft liegt im geografischen Herzen und in der religiösen Mitte der Schweiz. Er lädt ein zum Blick nach innen und erinnert zugleich an soziale Verantwortung. Menschen, die sich für Gerechtigkeit, Friede und Bewahrung der Schöpfung einsetzen, haben hier erfahren, wie Mystik und Politik miteinander verbunden sind. „Wer den Kampf nicht geteilt hat, der wird teilen die Niederlage“ (Bertolt Brecht).
— Markus Ries
 
 
 
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Nabih Yammine

Fondateur de Solidarité Liban-Suisse

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S’agit-il de passage, de cheminement ou de métamorphose ? Village de la Paix, Via Cordis, Maison Ste Dorothée, et maintenant le Centre Ranft. Ce voyage immobile a mené ou ramené la barque au port, à son point d’ancrage.

Cela me fait penser aux pérégrinations de Nicolas de Flue, à ses errances douloureuses, à sa manière de rebrousser chemin à Liestal, après avoir choisi de se faire dépouiller de son dernier rêve les « Amis de Dieu en Alsace » et avoir reçu la grâce de son jeûne miraculeux. « Mon Seigneur et mon Dieu, éloigne de moi tout ce qui m’éloigne de toi.»

J’espère que le Centre Ranft s’inspirera de l’exemple de son Maître qui, après avoir tant cherché, tant erré et souffert dans sa recherche du noyau, du Centre, s’est établi au Ranft pour rayonner, attirer et réconforter. Dans son éternel silence, il guide, éclaire, enseigne et rayonne. Engageons-nous à témoigner pour le Retour au Ranft, le Retour à la Source.

Grâce au Ranft, le chemin est tout tracé pour le Centre Ranft, en plus, il ne faut pas aller loin pour s’en inspirer.                                                    >>

 

Das Betriebsteam

 
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Wir freuen uns, in so kurzer Zeit so tolle Mitarbeitende gefunden zu haben. Ein herzliches Dankeschön!

Von links nach rechts:

  • Josy Bucher, Leitung Hauswirtschaft, Gastronomie
  • Priska von Rotz, Hauswirtschaft und Gastronomie
  • Zoe Stadler, Geschäftsführung
  • Ursi Imdorf, Leitung Gastronomie, Hauswirtschaft
  • Paul Bucher, Umgebung und Technik
  • Andrea Britschgi, Hauswirtschaft und Gastronomie
 

Möchten auch Sie einen Beitrag leisten?

Sowohl finanziell, wie auch personell, können wir Unterstützung gut gebrauchen. Kommen Sie zu einer unserer Einsatzwochen (siehe: Engagement vor Ort) oder helfen Sie uns mit Spenden. Wir freuen uns sehr über Ihre Unterstützung und danken Ihnen schon jetzt dafür. 

Als gemeinnützige Non-Profit-Institution sind wir auf Spenden angewiesen. Spenden für einen bestimmten Zweck (zum Beispiel: Wohngruppe junge Erwachsene, Aufbau biologischer Garten) oder allgemeine Spenden für das zentrumRANFT richten Sie bitte an:

Trägerverein zentrumRANFT

Obwaldner Kantonalbank, 6061 Sarnen

Konto-Nummer: 344.631-108

IBAN-Nummer: CH14 0078 0000 3446 3110 8