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Sanskrit - die Sprache des alten Indien

Kursleitung: Frank Neubert
Datum: 24.-26. November 2017

Die meisten religiösen Texte des Hinduismus, aber auch solche des Buddhismus und Jainismus, sind auf Sanskrit verfasst. Die Sprache fasziniert nicht nur Indologen und Sprachwissenschaftler, sondern alle, die sich für indische Religionen und Traditionen interessieren.

m Kurs wollen wir einige Eigenheiten des Sanskrit kennenlernen, uns mit ihrer Formenvielfalt, ihrem Klang und ihrem Reichtum an Ausdrucksmöglichkeiten befassen. Wir erfahren dabei Wissenswertes über die indischen Traditionen, aber auch über unsere eigene Sprache.

Der Kursleiter ist Indologe und Religionswissenschaftler. Er hat über mehrere Jahre Sanskrit an Universitäten gelehrt. Im Kurs wird er auch seine eigenen Erfahrungen und Erlebnisse mit dem Sanskrit einfliessen lassen.

Jüdische Meditation

Kursleitung: Gabriel Strenger
Datum: 8.-11. Januar 2017

Die jüdische Meditation ist eine spirituelle Praxis mit Wurzeln in der Hebräischen Bibel, der Kabbala und im Chassidismus. Die Verbindung der speziellen Meditationstechniken des Judentums mit Achtsamkeitsübungen aus den östlichen Traditionen hat sich als fruchtbar erwiesen und zieht in den letzten zwei Jahrzehnten in Israel und Amerika eine steigende Anzahl von Menschen an. Zu den Methoden gehört die kontemplative Vertiefung im mystischen Sefirot-Baum, das Meditieren hebräischer Gottesnahmen oder das Chanten von ausgewählten biblischen Psalmen, was die Aktivierung verschiedene Bewusstseinsebenen zur Folge hat. Das Ziel ist die Vertiefung der Beziehung mit dem Göttlichen in und um uns, und die Entwicklung geistiger Stärken wie Liebe und innerer Ruhe. Das Hören und Singen chassidischer Niggunim (Melodien) begleitet und intensiviert die meditative Erfahrung.


 

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